(hc – Reyna Baum) Nach zwei langen Nächten in Las Vegas sind wir, d.h. meine Mutter und ihre Schwester mit Familie, mit unserem Mietwagen Richtung Grand Canyon gefahren. Dafür hatten wir 8 Tage eingeplant.Unser erstes Ziel war der Hoover Damm er befindet sich auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona knapp 50 Kilometer südöstlich von Las Vegas. Nach einer Pause am Hoover Damm- Staumauer die denn Colorado staut. Dann fuhren wir weiter, zu einem Hotel am Grand Canyon im Norden des US- Bundesstaates Arizona. Hier hatten wir 2 Nächte, nun hatten wir 1 ganzen Tag zum wandern im Grand Canyon. Ich muss sagen ich bin nicht die, die Freude am wandern hat, natürlichder Grand Canyon ist schon „fantastisch“, eine 450 Kilometer lange Schlucht. Doch um 5 Uhr aufzustehen um in diesem Tal zu wandern? Ich war nicht sobegeistert ließ mich aber zu einem Tagesausflug schließlich doch noch überreden.
Am Vorabend hatten wir uns einen Wanderweg auf der Karte angesehen und beschlossen den „Bright Angle“ Weg zu nehmen, dieser war nicht allzu Lang und für alle Leute gut zu überwinden. Am nächsten Morgen standen wir dann um 5 Uhr auf und fuhren mit dem Auto zum Start des Wanderweges. Jeder hatte eine Flasche Wasser bei sich, was sehr wichtig war, denn auch im Grand Canyon lagen die Temperaturen bei 30 Grad im Schatten. Nach gut 2 Stunden kamen wir an der ersten Hütte an wo wir unser Lunch- Packet auspackten und eine Pause einrichteten. Mein Onkel war sehr begeistert vom Wandern und beschloss auch noch den Zweiten Teil anzugehen.Dafür waren wir anderen aber schon zu fertig und traten den Rückweg an, den schafften wir in eineinhalb Stunden, ca.5 Kilometer sind wir gewandert. Fertig und müde chillten wir dann am Abend im Hotel und sprangen in Pool.
Schließlich sind war am nächsten Tag weiter gefahren, zum Archers National Park, der bekannt für seine riesigen Steinbögen ist, und im Westen im US- Bundesstaat Utah liegt. Die Fläche des National Parks liegt bei 309 km². Dort haben wir dann die zweite aber kleinere Wandertour gemacht. Im Navajo Tribal Park einigten wir uns auf eine zweistündige Autofahrt 17 Meilen quer durch den Park.Wir haben viele riesige Steine gesehen und waren sehr beeindruckt da es oft kleinere Steine gab die einfach nur auf der Spitze eines größeren Steines standen und aussahen als ob sie jeden Moment runterfallen würden.
Die Autofahrt war sehr turbulent da es sehr staubig war und der Sand an das Auto flog. Es kam auch öfters vor, dass ein Auto im Sandstecken blieb. Wir hatten immer wieder schöne kleine Hotels oder Hütten, wo wir die kalten Nächte verbrachten. Zum Schluss unserer Tour fuhren wir zum Bryce Canyon Nationalpark der im Südwesten des Bundesstaates Utah liegt und auch bekannt für seine „verspielte“ Steinen Landschaft ist. Meine Familie war sehr begeistert, ich hab die Fotos gesehen und war später doch einwenig enttäuscht das ich nicht mit gewandert bin aber mich hat die Hitze einfach umgehauen und ich hab mir an dem Tag eine Pause von den ganzen Steinen genommen und hab in den Geschäften die im Ort waren gestöbert, ja auch in der Wüste gibt es ein paar Geschäfte… Nach der wirklich beeindruckenden Tour hatten wir dann nochmal 2 Tag Las Vegas.
Die insgesamt 3 Wochen USA von Detroit über Las Vegas bishin zur unserer Wandertour waren sehr schön und ich bin mir sicher das ich sehr gerne noch mal eine USA- Tour machen möchte aber dann über Las Vegas- New York-Los Angeles und San Francisco. Bild: Der Bekannte Steinbogen im Archers National Park.



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