Was ist Agility?

27 06 2008

(hc – Lena Luhmeyer) Agility ist eine Sportart für Hund und Mensch, bei dem ein immer anders gestellter Hindernisparcours, ähnlich wie im Pferdesport, fehlerfrei und in schnellstmöglicher Zeit bewältigt werden soll. Es gibt z.B. Hürden, Tunnel, Kontaktzonenhindernisse oder die Wippe, die allesamt exakt abgearbeitet werden müssen.

AgilityBereits 1978 wurde auf der bekannten Crufts-Ausstellung in England der Grundstein gelegt. In den letzten Jahren gewann der Agility-Sport aufgrund seiner Vielseitigkeit auch hierzulande an Bedeutung. Es kommt auf eine gute Kommunikation zwischen Hund und Halter an, deren Grundlagen Grundgehorsam, Bewegungsfreude und Aufmerksamkeit sind. Diese werden im Verein oder der Hundeschule für Turniere trainiert, die regional bis international (Weltmeisterschaft) ausgetragen werden.

Vorteile liegen bei beiden Parteien: der Hund wird sportlich und geistig gefordert – und damit wird etwas für seine Gesundheit getan. Der Hundebesitzer hingegen beschäftigt sich eingehend mit Besonderheiten seines Tieres und verbessert damit das Miteinander. Über die im Training abverlangte Konzentration und das Zusammensein mit anderen Hunden können gleichzeitig Sozialverhalten und der Bezug zum Hundeführer geschult werden. Ein Hund, mit dem gearbeitet wird, ist im Alltag ausgeglichener. Agility ist entsprechend nicht „nur“ ein Sport, sondern ebenso Mittel zum entspannten Zusammenleben.

Geeignet für diese Sportart sind Hunde aller Rassen und Größen – Hauptsache gesund. Bei manchen Tieren stellt sich nicht die gewünschte Arbeitsfreude ein und man sollte kein Tier dauerhaft verbal über den Platz schleifen müssen – ein Probetraining lohnt sich aber allemal.





Selbststärkungsseminar für Mädchen

1 05 2008

(hc – Lena Luhmeyer) Bei dem ,,Mädchen Selbststärkungs Seminar“ lernten 11 Mädchen ihre Interessen heraus zu finden und ein Stück weit selbstbewusster zu werden. Ihnen wurde vermittelt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und was einem liegt und wichtig ist!

Teilnehmer des Mädchen-SelbststärkungsseminarHöhepunkte waren die Ich und Du Botschaften und die Körpersprache die 80 % der Kommunikation ausmachen. Passives + aktives Zuhören spielen dabei eine Rolle so Seminarleiterin Catrin Geldmacher und die Studentin Eva Balczerowski. An dem darauf folgendem Samstag war eine Typ und Stilratung eingebunden, die Sabine Buja uns auf Interessante und Kompetente Weise näher brachte. Fest steht: Wir nahmen viele wissenswerte Neuigkeiten für unseren weiteren Lebens und Berufsweg mit.
Dieses ,,Stärken stärken“ Seminar leitete unter andrem Edith Mathmann
in die Wege, wofür wir uns herzlich bedanken, für dieses prima Arangomo und Management!





Buchvorstellung: „Manchmal rufe ich in den Himmel“

1 05 2008

(hc – Lena Luhmeyer) Des Buches ,,Manchmal rufe ich in den Himmel“ von Tamara und Sven Matzke des Rowohlt Taschenbuch Verlags. Es handelt von einer jungen Frau, die im Alter von 30 Jahren erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt ist. Ihr wurde dann erstmal klar, wie wichtig ihr Dinge wurden, die sie sonst für selbstverständlich hielt. In diesem Buch kann man die Krankheit vom ausbrechen bis zum Ende verfolgen. Schließlich im Alter von 31. Jahren stirbt sie und hinter ließ ihren letzten Willen. Das Buch berichtet über Leben und Sterben, über Liebe und Tod. Es ist ein Dokument eines beispielhaften Überlebenswillens, eines schmerzhaften Abschieds und einer großen Liebe über den Tod hinaus.





Eine typische Redaktionssitzung

1 03 2008

(hc – Bastian Becker) Bevor ein Artikel den Weg in die Jugendseite findet, ist einige Vorarbeit nötig. Zu erst macht man sich vor einer Redaktionssitzung gedanken, welches Thema momentan für einen selbst wichtig und interessant erscheint. Hilfreich kann es dabei sein, sich Notizen zu machen und Gedanken aufzuschreiben. Vorzugsweise werden vor einer Sitzung bereits Artikel formuliert und dorthin mitgebracht. In der Redaktionssitzung, die jeden 1. Dienstag im Monat im Jugendhaus „Klein Bonum“ stattfindet und offen für alle interessierten Jugendlichen ist, werden diese Artikel, aber auch die Notizen und Gedanken von allen Redaktionsmitgliedern (ca. 10) zusammengetragen.

RedaktionsteamWir versuchen uns dann für das zu entscheiden, was unserer Meinung nach euer Interesse am meisten wecken könnte. Ist es eine aktuelle Buchempfehlung, eine Situationsbeschreibung oder ein Interview? Nehmen wir lieber den Artikel über extremes Onlinespielen, oder veröffentlichen wir Tipps zu Vorstellungsgesprächen. Dabei sind zum einen Dinge wie sprachliche Gestaltung, Länge des Artikels und Aktualität ausschlaggebend. Beispielsweise macht die Bekanntgabe einer neuen Shuttlebusfahrt nur dann Sinn, wenn die Fahrt noch nicht gelaufen ist. Weiterhin besprechen wir, welche Termine in Zukunft anstehen, über die wir etwas schreiben könnten (Konzerte, lokale Politik, Schulabschluss…). Ganz besonders gerne verfolgen wir jedoch eure Vorschläge zu Themen, über die wir schreiben könnten. Auch Gastartikel sind immer gerne willkommen und werden in der Regel auch veröffentlicht. Also wenn ihr einen Artikel (egal ob kurz oder lang) zu einem Thema eurer Wahl geschrieben habt, lasst es uns wissen! Aber auch die Schreibmuffel unter euch sind dazu eingeladen uns mitzuteilen, über was sie gerne etwas in der Jugendseite lesen möchten. Wie? Ganz einfach per Mail an: Redaktion@Jugend-Seite.de!

Foto: Lena Luhmeyer und Bastian Becker bei der Redaktionssitzung.





Buchvorstellung: Manchmal rufe ich in den Himmel

1 03 2008

(hc – Lena Luhmeyer) Des Buches ,,Manchmal rufe ich in den Himmel“ von Tamara und Sven Matzke des Rowohlt Taschenbuch Verlags. Es handelt von einer jungen Frau, die im Alter von 30 Jahren erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt ist. Ihr wurde dann erstmal klar, wie wichtig ihr Dinge wurden, die sie sonst für selbstverständlich hielt. In diesem Buch kann man die Krankheit vom ausbrechen bis zum Ende verfolgen. Schließlich im Alter von 31. Jahren stirbt sie und hinter ließ ihren letzten Willen. Das Buch berichtet über Leben und Sterben, über Liebe und Tod. Es ist ein Dokument eines beispielhaften Überlebenswillens, eines schmerzhaften Abschieds und einer großen Liebe über den Tod hinaus.