(hc – Laura Woznik) Wir haben eine Befragung an der von-Zumbusch Realschule durchgeführt, um zu erfahren, wie die Jugendlichen die Jugendhäuser in ihrer Umgebung ( Klein Bonum und Jugendhaus St. Christina) finden. Manche fanden die Freizeitstädten interessant, andere wiederum finden sie verbesserungsbedürftig. „Ich finde es super, dass die Ferienspiele in den Ferien angeboten werden!“, sagte Julia Kuhre aus. Christina Buske :“ In der Schulzeit könnte man vielleicht mehrere Angebote stattfinden lassen! Aber ich finde es toll, dass es da so ein „Chillbereich“ mit der Couch und so gibt!“. “ Dass da so oft „wannabe Gangstas “ rumsitzen finde ich nicht so schön, sagte Laura Hegemann. Damit haben wir also gemischte Meinungen über die Jugendhäuser in unsere Umgebung.
Befragung zu den Jugendhäusern
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Das Klein Bonum rockt mal wieder!!!
16 08 2008(hc – Daniel T. Krämer und Timm Pietzko) Am 14.06.2008 wurde im Jugendhaus Klein Bonum in Herzebrock mal wieder gerockt. Diesmal waren die Bands „JUMP THE BORDER“ und „Bloodening“ eingeladen. Als erstes durfte die bielefelder Band „JUMP THE BORDER“ dem Publikum erstmal Feuer unter dem Hintern machen. Diese Band besteht aus den fünf Mitgliedern namens: Linus Braband (Gitarrist), Tobias Frank (Schlagzeuger), Philipp Wächter (Gitarrist und Mitglied der Konzert-AG im Klein Bonum), Andreas Wien (Sänger) und Lars Wieneke (Bassist).
Nachdem sie das Publikum dann zum rocken gebracht hatten, hat „Bloodening“ das weitergemacht was „JUMP THE BORDER“ nicht zu Ende gebracht hatte, nämlich das Publikum zum pogen zu bringen. „Bloodening“ ist eine fünfköpfige Band, aus der Region, bestehend aus: Marve (Gitarrist), Jesko (Gitarrist), Ziggy (Bandleader und Sänger), Otte (Bassist) und Mertens (Drummer). Bloodening-Sänger Ziggy verriet im Interview, dass die Band im Jahre 1999 gegründet wurde und seitdem mit einigen personellen Änderungen besteht. Gegründet wurde die Band ursprünglich von fünf Freunden, die Spaß an der Musik hatten.
Beide Bands haben dem Publikum im Klein Bonum einen musikalischen Leckerbissen präsentiert. Die Kombination aus den beiden Bands war einfach nur gut und man konnte auch richtig gut dazu pogen. Um ein Zitat einer der Zuschauer auf zu greifen: „ Das ist mal richtig geile Musik zum pogen.“
Umso schlimmer, dass „Bloodening“ den Konzertabend im Klein Bonum nutzte, um ihre Bandauflösung bekannt zugeben.
Mit dieser Information verabschieden wir uns und freuen uns auch schon auf das Publikum beim nächstem Konzert am 27.09.2008, wo „The Skapitanos“ und „Masons Arms“ im Klein Bonum auftreten werden (mehr Infos unter: www.bonum-rockt.de).
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Schlagworte: Bonum rockt, Daniel, Klein Bonum, Konzert, Timm
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Interview mit Frank Börgerding
1 05 2008(Christina Neumann, Bastian Becker) Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Jugendhauses „Klein Bonum“ haben wir ein Interview mit dem Leiter Frank Börgerding geführt.
Red.: Frank, wie kommt ein Verler dazu, ein Jugendhaus in der Gemeinde Herzebrock-Clarholz zu leiten?
Frank: Heutzutage muss man mobil und flexibel sein, um einen guten Arbeitsplatz zu bekommen. Ein 30-minütiger Arbeitsweg ist meines Erachtens nach kein Problem.
Red.: Seit wann bist du im „Klein Bonum“ tätig?
Frank: Ich arbeite seit Januar 2002, also mittlerweile seit sechs Jahren im Jugendhaus Klein Bonum.
Red.: Welche Aufgaben erwarten dich als Leiter eines Jugendhauses?
Frank: Also, als Leiter und einzig Festangestellter Mitarbeiter in einem Jugendhaus füllt man die Funktion eines Einzelkämpfers aus. Man muss praktisch Alles können und Alles machen. Das geht los bei der ganzen Büroarbeit: Abrechnungen, Statistik, Berichte, Pressearbeit, Plakatgestaltung und Homepagepflege. Dann plane und organisiere ich alle Aktionen, Veranstaltungen und Projekte und bin natürlich bei der Durchführung auch dabei. Sitzungen und Arbeitskreise gehören auch zum täglichen Geschäft eines Jugendhausleiters. Zusätzlich bin ich für die Einkäufe verantwortlich und leite Praktikanten, Honorarkräfte und Ehrenamtliche an. Als Hauptaufgabe sehe ich allerdings den Offenen Jugendtreff: Hier gilt es für Gespräche, Beratungen und Diskussionen zur Verfügung zu stehen, zu integrieren, zu schlichten, zu motivieren und zu bilden.
Red.: Was war dein bisher schönstes, was dein traurigstes Erlebnis im „Klein Bonum“?
Frank: Die schönen Erlebnisse sind immer die, wenn man merkt, dass die Arbeit Früchte trägt: Ich habe schon sehr viele positive Verhaltensveränderungen bei Jugendlichen beobachtet du freue mich jedes Mal sehr darüber.
Auf der anderen Seite ist es Schade, dass Offene Kinder- und Jugendarbeit bei Vielen mit negativen Vorurteilen behaftet ist. Dies zu verändern und mehr Transparenz in die Arbeit zu bringen benötigt sehr viel Mühe. Man fühlt sich manchmal als würde man mit Windmühlen kämpfen.
Red.: Ist die 30-jährige Jubiläumsfeier so verlaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Frank: Ja auf jeden Fall. Es hat alles funktioniert und das Wetter hat auch mitgespielt. Der Tag war gut besucht und ich glaube wir konnten ein gutes Bild unserer Arbeit darstellen. Am meisten hat mich gefreut, dass so viele Jugendliche mitgearbeitet haben und ihre Aufgaben sehr verantwortungsvoll erledigt haben.
Red.: Der Bürgermeister hat in seiner Rede zur Jubiläumsfeier dein besonderes Engagement für die Jugendlichen hervorgehoben. Welche Ziele willst du in der Zukunft verfolgen?
Frank: Die Ziele müssen immer flexibel an die Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen angepasst werden. Diese verändern sich aber oft ganz schnell. Es gibt also ganz viele kleine Ziele, die ich verfolge. Als ein großes Ziel steht die Einrichtung eines Kraftraumes im Klein Bonum auf dem Plan.
Red.: Apropos Ziele; Erzähl uns etwas über dein Leben außerhalb des „Klein Bonum’s“! Hast du Familie mit Kindern?
Frank: Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Tochter ist sechs Jahre und mein Sohn wird im April zwei Jahre alt. Die Kinder stehen bei uns immer im Mittelpunkt und wir versuchen so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen.
Red.: Last but not least; was machst du in deiner Freizeit?
Frank: Ich fahre Motorrad und spiele Gitarre in einer Band. Musik, Freunde und Familie sind ein ganz wichtiger Faktor in meinem Leben.
Die Redaktion bedankt sich ganz herzlich für das Interview. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit dem „Klein Bonum“ und möchten uns für deine unverzichtbare Unterstützung als Koordinator der Redaktion bedanken!
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30 Jahre „Klein Bonum“
1 05 2008(hc – Bastian Becker) Das Jugendhaus „Klein Bonum“ in Herzebrock feierte im März 30-jähriges bestehen. Die Jubiläumsfeier, die am 15. März stattfand, war ein voller Erfolg – genauso wie das Jugendhaus selbst. Am Tag der offenen Tür gab es allerlei für Kinder, Jugendliche und Eltern zu entdecken: beispielsweise lies eine Autorennstrecke Fans von schnellen Autos und Rennsport das Herz höher schlagen, mehrere Jugendliche zeigten sich als „Singstars“ der Zukunft, einige Kinder haben ein Theaterstück aufgeführt, wurden geschminkt und konnten im Spiel- & Sportbereich ihre Kondition und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Großes Highlight war der im Zelt aufgebaute „Menschenkicker“, in dem Jugendliche statt Plastikfiguren die Mannschaft stellten. Viele weitere Aktionen rundeten das Angebot an diesem Tag ab, so dass für jeden etwas dabei war.
Doch nicht nur Kinder, Jugendliche und Eltern waren zu diesem besonderen Tag eingeladen. Auch Politiker, Mitarbeiter der Gemeinde, des Kreises und Freunde des Hauses nutzen die Gelegenheit, viele positive Worte für die Arbeit des „Klein Bonum’s“ zu finden. So lobte beispielsweise der Bürgermeister unserer Gemeinde, Herr Lohmann, die wichtige Arbeit des „Klein Bonum’s“ als Ergänzung zu den vielfältigen Vereinsangeboten in Herzebrock-Clarholz und bewertete die Entwicklung des Hauses als durchweg positiv.
Das Klein Bonum hat seit Jahren durchweg gute Besucherzahlen und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Jugendlichen in Herzebrock-Clarholz. Auch Frank Börgerding, Leiter des „Klein Bonum’s“, ist zufrieden mit der Entwicklung des Jugendhauses, welches sich in den vergangenen 30 Jahren stark verändert hat. So wurde beispielsweise aus der Holzwerkstatt ein Internet-Café, die Ausstattung wurde modernisiert und die Freizeitangebote an die Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen angepasst. Im Verlauf bedankte er sich bei den gut 45 Kindern und Jugendlichen, die das Team aktiv und auf freiwilliger Basis unterstützen und eigene Projekte auf die Beine stellen.
Wir als Redaktionsteam teilen diese Meinung und hoffen, dass wir noch viele schöne Jahre mit und im „Klein Bonum“ verbringen und auch die nachfolgenden Generationen weiterhin dort viel Spaß haben werden. Auf die nächsten 30 Jahre!
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Das Bonum rockt!
1 04 2008(hc – Daniel Krämer, Timm Pietzko), Am 29. März 2008 wurde im Jugendhaus Klein Bonum wieder gerockt. Zu dem Jubiläumskonzert zum 30. Jubiläum spielten die Bands: “Eddies Revenge“ (eine Tribute Band von Iron Maiden, bestehend aus: Mac(Gitarre), Batti(Gitarre), Peter(Bass), Guido (Schlagzeug) und Markus(Gesang)). Sie sind die am meisten gebuchte Tribute Band von Iron Maiden. Als zweite Band spielten die “Dirty Bones“ (Rock’n roll Band aus dem Raum Münster/Bielefeld, bestehend aus: Gerd(Drummer), Heike(Bass), Om Bones(Gesang), Aki(Gitarre)und Tim(Chef)). Nachdem “Eddies Revenge“ dem Publikum schon mal kräftig eingeheizt hatte und eine grandiose Stimmung im Publikum war, haben “Dirty Bones“ die ganze Bude noch mal mehr zum Rocken gebracht. Bei einer Umfrage im Publikum stellten wir fest, dass der größte Teil meinte: von einer Scala von 1 – 10 könnte man die ganze Veranstaltung auf eine 10 stellen. Wir persönlich teilen diese Meinung auch. Wir finden einfach, dass es ein hervorragendes Konzert war und man beide Bands immer wieder buchen sollte, denn sie haben das Haus zum kochen gebracht und das mit sehr gut gemachter Musik. Wer mehr über “Dirty Bones“ und „Eddies Revenge“ erfahren möchte kann unter den folgenden Internetadressen nachsehen: “Dirty Bones“: dirty-bones.com „Eddies Revenge“: www.eddiesrevenge.de Geschrieben von: Daniel T. K. und Timm P.
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