Plaudern muss bedacht sein!

1 01 2008

(hc – Christina Neumann) Wir Jugendlichen benutzen den Chat mittlerweile um uns mit unseren Freunden auszutauschen und um neue Leute kennen zu lernen. Doch wissen wir wirklich, ob das so eine Gute Sache ist? Mal ehrlich, so wirklich wissen wir es ja eigentlich nicht. Wir geben mal so eben einem Menschen den wir noch nie gesehen haben unsere Adresse und unsere Telefonnummer. Vielleicht steht derjenige auch irgendwann vor unserer Tür ist total nett, oder aber er versucht uns sogar etwas anzutun. Am besten geben wir also Leuten die wir im Chat neu kennen lernen nicht unsere Adresse, da wir nicht wissen wer sie sind und was sie machen. Jetzt denkt ihr bestimmt das chatten eine schlechte Sache ist, doch um neue Leute kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen ist chatten echt eine gute Möglichkeit. Bedenkt nur immer was ihr schreibt!

„Mama, ich möchte jetzt unbedingt in den Chat!“, so beginnt meistens die Diskussion zwischen Jugendlichen und Eltern. Mittlerweile ist der Chat zu einem Austausch von Ideen, Gedanken und Meinungen von Jugendlichen geworden, der auch mit Begeisterung genutzt wird. Jedoch sehen die meisten Jugendlichen nur das positive am chatten und nicht das man Informationen die eigentlich keinen Fremden etwas angehen weiter erzählt. Das dann die Eltern sagen, dass man doch einfach seine Freunde anrufen kann ist logisch, doch sollte man Jugendlichen auch den Freiraum lassen mit Leuten in Kontakt zu treten die sie nicht kennen.





Bewerbungstraining im Klein Bonum

1 11 2007

(hc) Wie in jedem Jahr schreiben viele Firmen ihre Ausbildungsplätze für das kommende Jahr bereits jetzt aus. Für die Jugendlichen, die im nächsten Jahr eine Ausbildung beginnen wollen, stehen also ganz aktuell Bewerbungsverfahren an. Dies bedeutet, dass sie sich entweder gerade bewerben müssen oder sich bereits beworben haben und in der nächsten Zeit eventuell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Das Jugendhaus Klein Bonum möchte auch in diesem Jahr dazu beitragen, dass die Jugendlichen aus Herzebrock- Clarholz ihre Chancen bestmöglich nutzen! Hierzu bieten wir in der Zeit vom 06. bis zum 13. Oktober 2007 unser bewährtes, intensives Bewerbungstraining an. An drei Terminen wird eine erfahrene Fachkraft ganz individuell auf alle Fragen rund um das Bewerbungsverfahren für das Ausbildungsjahr 2008 eingehen. Neben der konkreten Erstellung von Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, etc.) werden die Teilnehmer des Trainings Gelegenheit bekommen, einen Einstellungstest durchzuführen und ihr Verhalten dabei zu reflektieren.

Vorbereitet wird auch ein typisches Vorstellungsgespräch, welches dann praktisch geübt und auf Video aufgezeichnet und analysiert wird. Das Bewerbungstraining findet am Dienstag, den 6.11. und Dienstag, den 13.11.2007 von 18.00 bis 20.30 Uhr und dazwischen am Samstag, den 10.11.2007, von 13.00 bis 17.00 Uhr statt. Um möglichst persönliche Bewerbungen erstellen zu können, ist es wichtig, dass die Teilnehmer einige Unterlagen mitbringen: Schulzeugnisse, Praktikumsbescheinigungen, bereits vorhandene Bewerbungen und andere Bescheinigungen und Analysen (wie z.B. das Ergebnis des Kompetenzchecks NRW). Mit diesem Bewerbungstraining sprechen wir sowohl Haupt- wie Realschüler an. Egal welche Schulform, Bewerbungen sollten immer nach den neusten Richtlinien formuliert und gestaltet sein. Hierbei wollen wir interessierten Schülerinnen und Schülern eine sinnvolle Unterstützung bieten. Anmelden zu diesem kostenlosen Angebot kann man sich im Jugendhaus Klein Bonum unter der Tel. 05245/180945 oder unter der E-Mailadresse klein.bonum@gmx.de.





Erste Eindrücke von Auszubildenden in ihren verschiedenen Berufen

1 10 2007

(hc) Stefan Mathmann, Elektroniker für Automatisierungstechnik
Am ersten August fing ich meine Ausbildung bei Weeke als Elektroniker für Automatisierungstechnik an. Meine ersten Eindrücke bis heute sind sehr positv. Zurzeit mach ich die Grundausbildung, in der ich allerdings öfters das gleiche machen muss, wie z.B. Kabel abisolieren. Mit dem Ausbildungsleiter komme ich sehr gut klar und die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Einmal in der Woche muss ich zur Berufsschule nach Bielefeld mit der Bahn. Dort bin ich unter vielen anderen Elektronikern gut aufgehoben, und hoffe für meine Ausbildung dort viel zu lernen.

Niklas Topmöller, Feinwerkmechaniker
Anfang August fing ich bei der Heinrich Höner GmbH in Lette meine Ausbildung als Feinwerkmechaniker an. Bis heute habe ich schon viel über die dort hergestellten Zahnräder gelernt. Schon jetzt darf ich viele Sachen machen die mir Spaß machen, z.B. das Arbeiten mit den Maschinen. Zur Berufsschule muss ich nach Beckum. Der Weg gestaltet sich schwierig, doch ich komme an!

Andreas Vogel, Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Auch ich fing meine Ausbildung am 1. August mit vielen anderen an. Und ich bin bis heute und ich denke auch in Zukunft sehr froh über meine Berufswahl, denn meine Ausbildung macht mir viel Spaß. Auch wenn es manchmal etwas Anstrengend wird, Spaß macht es dennoch. Jeden Tag lerne ich neue Artikel kennen und werde dadurch schon bald meine ersten Kunden bedienen können. Meine Berufsschule liegt in Rheda-Wiedenbrück und ist damit einfach und schnell zu erreichen. Zweimal in der Woche muss ich dort erscheinen und lerne dort eine Menge über meinen kaufmännischen Beruf.





Einstellungstests

1 10 2007

(hc) Heutzutage führen viele Firmen Einstellungstests durch, in denen allgemein Fragen gestellt werden, unter anderem wird natürlich auch mathematisches Grundwissen abgefragt. Ein Einstellungstest dient auch dazu, herauszufinden, wie sicher sie die deutsche Sprache beherrschen. Teilweise sind das ganz einfache Fragen, aber manchmal locken die einen auch aus der Reserve. Nicht alle Firmen führen diese Tests durch, denn mache halten diese auch für unrealistisch. Die Bewerber sind sehr aufgebracht dabei und auch sehr nervös, genauso wie bei einem Vorstellungsgespräch. Es nimmt für den Arbeitgeber auch viel Zeit in Anspruch, die Tests nachzusehen bzw. nachsehen zu lassen. Natürlich hat auch jede Branche seinen eigenen Schwerpunkt. Für einige Firmen zählt immer noch der erste Eindruck und wie man sich verkaufen kann. Jede Firma muss selbst wissen, wie sie das handhaben möchte.